gustav

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Name

Geburtsdatum: 08.09.1988

Geburtsort: Magdeburg

Größe: 1,65 m

Gewicht: 68 kg

Augenfarbe: braun

Haarfarbe: blond

Hobbies: Fahrrad und Musik

Schule: Nach den Ferien Fachgymnasium

Vergeben?: nein

Auffälligkeiten: Trägt gerne Cabs

Charakter: Er ist der Band-Clown, aber eigentlich ein sehr tiefgründiger Mensch

Musik: spielt seit seinem 5. Lebensjahr Schlagzeug

 

 

Persönliche Angaben: Gustav

 

 

Kurzgefragt:

Wenn ich König von Deutschland wäre, dann würde ich ...
...gern für Gerechtigkeit in Deutschland sorgen.

Wem würdest du gern mal deine Meinung sagen?
Politikern

Mit wem würdest du gern im Aufzug stecken bleiben?
Eva Longoria

 

Gustav hat schon immer gern Krach gemacht: „In der Grundschule war ich der Kleinste mit der größten Fresse!“ Dass er so klein war (heute 1,68 Meter), machte Gustav aggressiv. Er musste sich behaupten, es allen zeigen und irgendwo Energie ablassen. Vielleicht fing Gustav deshalb an zu trommeln. Vielleicht auch wegen der Musik, mit der sein Vater ab und zu das Haus beschallte - Songs der Rocklegenden Led Zeppelin, Eric Clapton oder Peter Gabriel. Irgendwann fing der kleine Gustav an, unterm Abendbrottisch
mitzutrommeln. Und weil er nicht aufhörte, brachte ihn sein Vater in die Musikschule in der Nachbarschaft. Das ist mittlerweile zwölf Jahre her. Seitdem spielt Gustav Schlagzeug. Er hat’s auch mal mit ‚Gitarre probiert, „aber dafür hab ich zu robuste Pfoten.“ Gustav hat fast immer einen Hut auf, vor allem wenn seine Haare länger werden. Er hat ziemlich dichtes Haar, das im Sommer ganz hell wird. „Und große Locken, wenn ich sie wachsen lassen würde.“ Am liebsten trägt er Jeans und dazu Poloshirts – bevorzugte Farbe Weiß. Der 17-jährige
Tokio - Hotel - Drummer wirkt sehr erwachsen, wenn er über sich redet. Er sieht seinem Gegenüber in die Augen, während seine Hände mit Gegenständen spielen, die rumliegen, oder einfach nur unruhig über die Tischplatte wandern. Gustav ist der Beat, der immer läuft. Der Rhythmus-Geber der Band – und das nicht nur auf der Bühne. Gustav trommelt immer: auf der Tischplatte,
mit seiner leeren Red – Bull - Dose, am liebsten aber auf sich selbst. Dann benutzt er Bauch, Oberschenkel und Brust als Percussion - Instrumente. Ein kompakter, wandelnder Beat, immer ‘nen Spruch auf den Lippen, selten schlecht gelaunt.
Wenn die anderen in den Seilen hängen, heiter Gustav sie auf.
Doch er ist nicht immer so selbstbewusst, wie er sich gibt. So hatte er sich eigentlich überlegt, aufs Gymnasium zu gehen, nach der 4. oder 6. Klasse. „Aber ich hab mich nicht getraut“, gibt Gustav zu. „Ich glaube, ich hatte Angst vor neuen Leuten. Davor, dass alle mich angucken. Dass ich ein Fremdling
bin. Davor hatte ich immer Angst.“ Dabei ist Gustav nicht schüchtern, im Gegenteil. Er ist ein sehr offener Kerl, geht auf Menschen zu, redet mit ihnen, macht Späße. Heute geht er auf ein Wirtschaftsgymnasium. Der Anfang in der neuen Schule war nicht so schwer. Eine Freundin fing mit ihm an. In knapp zwei Jahren will er Abitur machen, trotz seines Erfolgs mit Tokio Hotel. Und wie gehen die Leute auf seiner Schule
mit Gustavs Musikkarriere um? „Die meisten finden’s cool“, sagt er. Natürlich gibt es auch Leute, die nicht so nett sind. „aber ich habe gelernt, damit umzugehen, wenn jemand über den Schulhof brüllt.“ Es hat sich einiges geändert in
Gustavs Leben, seit Tokio Hotel mit dem Song „Durch den Monsun“ die Charts stürmten. Er findet es bemerkenswert, wie viele Leute sich auf einmal wieder gemeldet haben. „Man muss wissen, wer seine Freunde sind“, erklärte er. Gustavs Vertrauten sind sein bester Freund Alex und seine Schwester Franziska. Beide leben in Magdeburg, nicht weit vom
Haus entfernt, in dem Gustav mit seinen Eltern wohnt. „Franziska ist kleiner als ich“, sagt er, „aber älter – 25 Jahre alt.“ Früher haben sich die Geschwister oft „gekabbelt“, wie er es nennt. Heute kocht Franziska ihm Kartoffelgratin oder gibt ihm Tipps – auch in Bezug auf Mädchen. Aber richtig geklappt hat’s leider noch nicht. Zweimal war Gustav verliebt.
Doch die eine hatte einen Freund, und die andere wohnte in einer anderen Stadt – das funktionierte irgendwann nicht mehr. Zurzeit ist der Drummer solo. Eine Freundin hätte er schon gern, nur „müsste sie damit leben, dass ich ständig unterwegs bin.“ Denn Gustav grätscht bis zum Abi zwischen Schule und Band, zwischen Prüfungen und Auftritten.
Um sein Ziel zu erreichen: „Es wäre supercool, wenn ich Studiomusiker werden könnte. Auch wenn es natürlich mein
größter Traum ist, dass es ewig so weitergeht mit Georg, Bill, Tom und unserer Band...“ Da bleibt kein Platz für seine Hobbys: Fußballspielen, Radfahren oder Kochen. Sein Hit am Herd: Lasagne und Lach-Sahne-Gratin – „allerdings ohne
Lachs“. Denn Gustav ist allergisch gegen Fisch. Und gegen Schweinefleisch. Und gegen Erdbeeren. Und gegen Hausstaubmilben. Und gegen alle möglichen Gräser und Pollen. Wenn Gustav von einem davon zu viel abkriegt, bekommt er Ausschlag. Gustav: „Ich steh dazu. Manche Leute
haben keine Pickel und sehen trotzdem hässlich aus!“, ruft er grinsend und bringt sich in Pose. Sein Ziel ist es, mit der Musik seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Von wegen hässlich! Auch Sänger Bill meint, Gustav hätte definitiv den besten
Oberkörper der Band. „Da sind die Schlagzeuger einfach im Vorteil.“ Das findet Gustav auch. Er lässt seine Muckis spielen, bringt wieder ‘nen Spruch und alle lachen...

 

Meine Filme:
„Actionfilme wie ,Armageddon´ und ,Mr. & Mrs. Smith´ mag ich
am liebsten. Ich hasse Liebesschnulzen!“

Mein Vorbild:
„Lars Ulrich, der Drummer der Band Metallica. Von ihm und Phil
Collins war ich schon immer begeistert.“

Meine CDs:
„Ich höre gern ,Saint Anger´ von Metallica, Michael Bublé für ruhige Stunden und die Band Slipknot.“

Meine Getränke:
„Außer Red Bull mag ich Kakao gern. Entweder ganz kalt oder
ganz heiß. Ich hasse nämlich lauwarme Milch!“

Mein Essen:
„Am besten schmeckt mir mein selbst gemachte Lasagne und das Kartoffelgratin meiner Schwester.“

 

 

Gustavs Lieblingband ist Metallica - er steht aber auch auf den Sound anderer Rockgruppen.

Gustav: Das war die letzte Platte, die ich mir gekauft habe: "Ten Thousand Fists".

Gustav: Die Band höre ich zur Zeit am meisten auf meinem iPod - das ist gute 80er-Jahre-Metal-Musik

Gustav: Die hab ich mal bei VIVA gesehen und der Sound hat mir sofort gefallen. Also hab ich mir gleich 'ne CD von denen besorgt.

Gustav: "Smells Like Teen Spirit" ist einer meiner absoluten Lieblings-Songs, ein richtiger Partybringer! Beim Soundcheck auf Tour versuche ich ihn ab und zu so zu spielen wie der Schlagzeuger Dave Grohl.

Gustav: Sein Album "In Between Dreams" habe ich mir neulich geholt.

Gustav: Ich war sehr überrascht, dass mir der Sound so gut gefällt.

Gustav: Ich höre zum Beispiel auch mal Michael Bublé . . .

. . oder Johnny Cash

Gustav: Die höre ich ständig! Die Tracks "Enter Sandman" oder "Nothing Else Matters" berühren mich besonders. Mein erstes Metallica-Album war "Black"!

Gustav: Meine Eltern haben immer viel von ihm gehört. da war ich aber noch ganz klein. Den würde ich supergern mal persönlich kennen lernen.






 

:
Gustav 
StartFragment --> Klaus Wolfgang (Drums)
 



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