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Name: Georg Moritz HagenStartFragment --> (Bass)

Geburtsdatum:31.03.1987

Geburtsort: Leipzig

Größe: 1,77 m

Gewicht: 72 kg

Augenfarbe: grün

Haarfarbe:braun

Hobbies: Musik und Tanzen

Schule: 13. Klasse

Vergeben?: nein

Auffälligkeiten: trägt gerne Shirts von Rockbands wie z.B. Guns N' Roses 

Charakter: Rebellisch, draufgängerisch, aber lieb, ehrlich und sehr offen!

Musik: Lernte in der Musik Schule Bass spielen und kam 2001 ins die Band!

 

 

 

 
Sonntag, 05 März 2006

Persönliche Angaben:

Georg

 

 

Kurzgefasst:

Worüber kannst du dich so richtig aufregen?
Egoismus, Arroganz

Was kannst du besonders gut?
Zuhören, Probleme lösen

Dein Leben wäre nur halb so schön ohne ...
Musik, Mädchen

 

 

Sein Auftreten ähnelt dem einer Katze. Er schlendert gelassen an den Ort des Geschehens und sieht sich um, während die anderen Bandmitglieder Rabatz machen. Zieht sich zurück, raucht in Ruhe eine Zigarette. Seine Bewegungen sind smooth. Nur keine Hektik. Georg (18) bleibt gern im Hintergrund. Das kann sich aber auch ganz schnell ändern: Dann dreht er auf, reißt Sprüche und macht ein paar Moves zur Musik. Georg liebt es zu tanzen, kann die Beine nicht still halten, wenn irgendwo gute Sounds zu hören sind. Die anderen ziehen ihn deswegen auf, aber das stört ihn nicht. Er lässt sich den Spaß nicht verderben! Die Jeans an den Fersen zerrissen, das Audioslave- Shirt verwaschen, die Haare etwas
zerzaust macht er, was er will. Ach ja, die Haare! Obwohl der Wuschel-Look ihm hervorragend steht, trägt Georg seine Haare glatt. In puncto Style wendet er sich schon mal an den zwei Jahr jüngeren Bill: „Findest du, das sieht zu boygroupmäßig aus?“ Nein ist die Antwort. Georg Moritz Hagen
Listing ist der Pragmatiker unter den Jungs. Spielt Bass, weil damals in seiner ersten Kellerband einfach ein Bassist fehlte. Und weil man „nicht so rumfrickeln muss wie bei ´ner Gitarre“.
Und weil Bass „so schön smooth“ ist. Genau das richtige Instrument für einen Typen wie ihn. „Ich habe mir
vorgenommen, mehr Instrumente zu lernen“, sagt er. Klavierspieler möchte er lernen. „das finde ich total geil!“ Mit 18 Jahren ist er zwar der Älteste bei Tokio Hotel, aber deswegen nicht der Band-Papa. Das stellt Georg ganz schnell klar: „Ich bevormunde die anderen Jungs nicht.“ Früher war Georg der Rebellische: „Wie das halt so ist, man probiert seine Grenzen aus, guckt, wie weit man gehen kann.“ Inzwischen ist
er ganz friedlich. Für ihn ist die Doppelbelastung Schule/Band am härtesten. Er ist in der 13. Klasse, nächstes Jahr macht er Abi. Das will er durchziehen. Seine Mutter würde zwar erlauben, dass er ein Jahr Pause macht – aber das will Georg nicht. Auch wenn er in der Schule seit dem Erfolg seiner Band im Mittelpunkt steht. Um nicht über Tokio Hotel reden zu müssen, geht Georg nicht mehr auf den Pausenhof, sondern vor die Schule. Bloß kein Aufsehen erregen. „Und wenn jemand ´n Spruch auf dem Gang drückt, da steh ich drüber.“ Der 18-jährige kann mit schwierigen Situationen gut umgehen. Wie die Eltern von Bill und Tom haben sich auch seine Eltern getrennt. Zu seinem Vater, einem Zahnarzt, hat er keinen Kontakt mehr, Geschwister gibt es nicht. Georg wohnt mit seiner Mutter in Magdeburg. Über die Sache mit seinem Vater will er nicht sprechen, das geht ihm zu nahe. Gefühle lässt er lieber auf seinem Bass raus. Nur selten hellt sich Georgs Gesicht auf, die nachdenkliche Stirn entfaltet sich. Dann öffnet er sich ein wenig, gibt seinem Gegenüber einen kleinen Einblick in seine Gefühlswelt und dann lässt er seinen Charme spielen. Vor allem bei Frauen. Verliebt war Georg einige Male. Für eine Beziehung hat es aber nie gereicht. „Manchmal ist es gar nicht schön, verliebt zu sein“, meint er und erzählt von einem Mädchen, in das er wahnsinnig verknallt war. Ein halbes Jahr lief er ihr hinterher, bis er endlich merkte, dass es keinen Sinn hat. Trotzdem glaubt er immer noch an die Liebe. Und an Freundschaft sowieso. Der 18-Jährige hat verschiedene Freundeskreise außerhalb der Band. Leute von der Schule oder vom Handball. Wenn er freihat, geht er gerne weg: „Bei meinen Freunden muss ich mal an gar nichts denken und kriege meinen Kopf klar.“ Er nennt das „soziale Kontakte pflegen“ und muss grinsen, weil sich das so geschwollen anhört. Und immer wenn er grinst, erhellt sich der Raum, und der andere, der ernste Georg, hat Pause. Die Schatten auf seinem Gesicht verschwinden. Es ist, als ob sich ein Vorhang auftut, der den Blick freigibt auf einen charmanten Kerl, der witzig ist und schlau. Und das Publikum sitzt andächtig da, lässt sich verzaubern und verlangt einfach
nur eines: eine Zugabe...


Georg steht auf:

Mein Film:
„Der erste Teil von ,Matrix mit Keanu Reeves in der Hauptrolle
ist mein absoluter Lieblingsstreifen.“

Meine CDs:
„Ich liebe das Oasis-Album ,Definitely Maybe´ und den Black-Eyed-Peas-Song ,Don´t Phunk With My Heart´.“

Mein Hörbuch:
„Ich bin kein Mensch, der gerne liest. Deswegen höre ich den ,Medicus´ von Noah Gordon auf CD!“

Mein Essen:
„Am liebsten esse ich Gnocchi mit Gorgonzola-Sauce. Und dazu
trinke ich Red Bull, aber das zuckerfreie.“

Meine Lieblings-
Sängerin:
„Das ist zurzeit Kelly Clarkson. Ich stehe total ´Since U Been
Gone´!“

Georgs Musikgeschmack ist vielseitig. Er hört gerne Rock und R'n'B.

Georg: "Lights And Sounds" - den Song und das gleichnamige Album höre ich mir supergern an.

Georg: Die US-Band gibt's schon länger, aber ich habe sie erst vor kurzem entdeckt. Die machen geilen Punkrock - mal schnell, mal langsamer!

Georg: Ihre Musik erinnert mich an meine Kindheit: Die Stones liefen bei uns zu Hause rauf und runter. Ich habe sie schon zweimal live gesehen. Sie sind mit dem Helikopter direkt hinter der Bühne gelandet. Cool!

Georg: Diese Girls haben geniale Partytracks auf ihrem aktuellen Album "PCD" - aber auch schöne ruhige Songs, zu denen man ganz toll kuscheln kann . . .

Georg: Die Jungs finde ich auch ziemlich cool. Ihren Song "Andere Mütter" kann man gut hören, wenn man mal Liebeskummer hat. Denn: Andere Mütter und Väter haben auch schöne Töchter!

Georg: Die erste CD, die ich mir gekauft habe, war ihr Debütalbum "Definitely Maybe"! Mein Dad hört den Sound der Engländer auch sehr gern . .

 



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